Gallerien

World Café der Phil.-nat. Fakultät

Seit dem ersten World Café im Zentralbereich wurde das Format kontinuierlich weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der jeweiligen Fakultäten und Mitgestalter:innengruppen angepasst. 

Der Workshop ist bewusst dialogorientiert aufgebaut: Die aus Sicht der Projektleitung präsentierten Erkenntnisse können ergänzt, hinterfragt und diskutiert werden. In interaktiven Sequenzen erhalten die Teilnehmenden zudem die Möglichkeit, sich vertieft zu Themen auszutauschen, die sich in den Einzelgesprächen als besonders relevant herauskristallisiert haben. 

Im Rahmen der World Cafés werden noch keine verbindlichen Entscheidungen zur administrativen Bündelung oder zur Einführung des Partner-Modells für einzelne Fakultäten oder Departemente getroffen. Vielmehr dient das Format der Erhebung und Validierung der aktuellen Situation als Grundlage für den nächsten Projektmeilenstein – die Konzeptentwicklung.

In der Phil.-nat. Fakultät wurden nach den Einzelinterviews alle Mitgestalter:innen (32 Teilnehmende) zu einem World Café eingeladen. Der erste Teil folgte demselben Vorgehen: Die Erkenntnisse aus den Gesprächen wurden auf Stellwänden präsentiert und gemeinsam reflektiert, ergänzt und diskutiert. 

Auf Wunsch mehrerer Beteiligter wurde der zweite Teil gezielt erweitert. Es fand ein Austausch zwischen den Mitgestalter:innen und Personen statt, die bereits heute in gebündelten administrativen Strukturen arbeiten. Als Gäste berichteten Melanie Suter-Maurer, Urs Balsiger und Janine Jungo (CDE) sowie Simone Corry von ihren Erfahrungen in vergleichbaren Modellen. 

Der Dialog ermöglichte praxisnahe Einblicke in den administrativen Alltag, den Umgang mit Herausforderungen und die Entwicklung neuer Arbeitsweisen. Dabei wurden zahlreiche Erfahrungen aus der Vergangenheit geteilt und gemeinsam diskutiert, welche Lehren daraus für die zukünftigen Strukturen im Rahmen des Schnittstellenprojekts gezogen werden können.